AERONAUTICA MILITARE Lederjacke PILOT

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AERONAUTICA MILITARE Lederjacke PILOT

AERONAUTICA MILITARE Lederjacke PILOT

Web-Code: 688215

Die Lederjacke PILOT von AERONAUTICA MILITARE überzeugt mit fein genarbtem Leder und präsentiert sich im typischen Look der italienischen Luftwaffe. Weiche Rippbündchen an den Ärmeln und am Saum runden das lässige Design perfekt ab und sorgen für optimalen Tragekomfort. Ergänzen Sie Ihre Casual-Garderobe mit diesem coolen Begleiter!

Details:

  • Gerader Schnitt
  • Umlegekragen
  • Schließt mit Reißverschluss und verdeckter Knopfleiste
  • Brusttaschen mit Reißverschluss
  • Aufgesetzte Pattentaschen mit seitlichem Eingriff
  • Rippbündchen an den Ärmelenden und am Saum
  • Gefütterte Verarbeitung
  • Made in Italy

Maße bei Größe 50:

  • Rückenlänge ab Schulter: 66 cm
  • Schulterbreite: 48 cm
  • Ärmellänge: 67 cm
  • Taillenweite: 102 cm
AERONAUTICA MILITARE Lederjacke PILOT AERONAUTICA MILITARE Lederjacke PILOT AERONAUTICA MILITARE Lederjacke PILOT

Doch erst, seit die zweimalige Grand- Slam-Siegerin Victoria Asarenka  in Wimbledon  mit ihrem sieben Monate alten Sohn Leo zurückkehrte, ist das Interesse an den Tour-Mamas auf einmal enorm. „Ich sage allen immer: Macht es auch, es ist wundervoll“, schwärmt Maria. Doch Familie und Karriere zu vereinbaren ist für keine Frau leicht. Als Profisportlerin – und das mit dauernden Reisestrapazen – ist es eine ganz eigene Herausforderung.

Aber der möchte sich auch  Serena Williams  offenbar im nächsten Jahr stellen, die Amerikanerin erwartet im August ihr erstes Kind und hat ihre Rückkehr angekündigt. „Ich hoffe, dass durch Vika und Serena das Thema größer wird“, sagt Maria. „Wir brauchen nämlich auch auf der Frauen-Tour endlich Krippen – auf der Männer-Tour gibt es die längst.“ Für gleiche Preisgelder mussten sie lange streiten, die Gleichstellung bei der Kinderbetreuung während der Turniere soll zügiger gehen.

Es ist schönstes, schwülwarmes Wetter  dieser Tage in Klagenfurt,  trotz immer mal wieder aufziehender Gewitter, und natürlich gehört gerade dann das Baden im Wörther See zum Pflichtprogramm beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Was – neben der am Eingang aufgebauten Leihbibliothek – in dem großen, zentralen Schwimmbad am See beim Gang quer über die Liegewiesen auffällt: Es wird wirklich alles Mögliche gelesen, von der „Kleinen Zeitung“ über die „Krone“ bis zu irgendwelchen Heftchen, aber auch Bücher, und nicht nur Trash, sondern mitunter gehobenere Literatur.

Ein älteres Paar hat Vea Kaisers Roman „Blasmusikpop“ auf dem Handtuch liegen, dort liest jemand Julian Barnes’ Roman „Flauberts Papagei“ in einer zerfledderten Taschenbuchausgabe und jeden Tag liegt auf einem der Stege frühmorgens wie am späten Nachmittag eine komplett braun gebrannte jüngere Frau, die man eher als Figur in einem Ulrich-Seidl- Film verorten würde, und blättert im dritten Karl-Ove-Knausgard-„Min Kamp“- Band „Spielen“.

Gute Aussichten für die Literatur also, für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Bachmann-Wettbewerbs  sowie die über ihre Texte debattierende Jury im ORF-Studio. Dies hier ist eben doch kein Spartenprogramm, die Literatur kein Nischenprodukt. So gibt es dann auch bei den Diskussionen nicht nur die reine Texthermeneutik. Die Jury fragt sich schon mal, ob Hunde eigentlich „Kot absetzen“ oder beim Pinkeln „sich erleichtern“, sie stolpert bei der Lesung von Barbi Markovic  am Freitagvormittag über den „wurzellosen Rettich“, den Sandra Kegel mit einem „Rolling Stone“ vergleicht – roll' Rettich, roll'! –, und sie freut sich über den Hut des österreichischen Autors Ferdinand Schmalz, so als käme der Mann von einem anderen Stern, als würden Style und Literatur nicht zusammengehen. (Der Pop-Mann Eckhard Nickel mit seiner weißen Hose und seinen strahlend weißen Chucks kommt ja erst am Samstag.)