Sparrow Umhängetasche genarbtes Rindsleder schwarz

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Sparrow Umhängetasche genarbtes Rindsleder schwarz

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Innen

  • unifarbenes Innenfutter aus Baumwolle
  • ein Hauptfach
  • drei Einsteckfächer, ein Reißverschlussfach

Außen

  • genarbtes Rindsleder
  • ein Magnetverschlussfach auf der Vorderseite, ein Reißverschlussfach auf der Rückseite
  • schließt mit Reißverschluss
  • ein abnehmbarer, verstellbarer Schultergurt (Länge ca. 65-130 cm)
  • über der Schulter tragbar
  • Logoschriftzug auf der Vorderseite
  • Beschläge aus silberfarbenem Metall
  • Material: Leder
  • Maße: ca.: 29 x 23 x 6 cm (B x H x T)
  • Gewicht: ca. 0,5 kg
  • Herstellergarantie: 2 Jahre

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Doch erst, seit die zweimalige Grand- Slam-Siegerin Victoria Asarenka  Honey Shopper olivgrün
 mit ihrem sieben Monate alten Sohn Leo zurückkehrte, ist das Interesse an den Tour-Mamas auf einmal enorm. „Ich sage allen immer: Macht es auch, es ist wundervoll“, schwärmt Maria. Doch Familie und Karriere zu vereinbaren ist für keine Frau leicht. Als Profisportlerin – und das mit dauernden Reisestrapazen – ist es eine ganz eigene Herausforderung.

Aber der möchte sich auch  Serena Williams  offenbar im nächsten Jahr stellen, die Amerikanerin erwartet im August ihr erstes Kind und hat ihre Rückkehr angekündigt. „Ich hoffe, dass durch Vika und Serena das Thema größer wird“, sagt Maria. „Wir brauchen nämlich auch auf der Frauen-Tour endlich Krippen – auf der Männer-Tour gibt es die längst.“ Für gleiche Preisgelder mussten sie lange streiten, die Gleichstellung bei der Kinderbetreuung während der Turniere soll zügiger gehen.

Es ist schönstes, schwülwarmes Wetter  dieser Tage in Klagenfurt,  trotz immer mal wieder aufziehender Gewitter, und natürlich gehört gerade dann das Baden im Wörther See zum Pflichtprogramm beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Was – neben der am Eingang aufgebauten Leihbibliothek – in dem großen, zentralen Schwimmbad am See beim Gang quer über die Liegewiesen auffällt: Es wird wirklich alles Mögliche gelesen, von der „Kleinen Zeitung“ über die „Krone“ bis zu irgendwelchen Heftchen, aber auch Bücher, und nicht nur Trash, sondern mitunter gehobenere Literatur.

Ein älteres Paar hat Vea Kaisers Roman „Blasmusikpop“ auf dem Handtuch liegen, dort liest jemand Julian Barnes’ Roman „Flauberts Papagei“ in einer zerfledderten Taschenbuchausgabe und jeden Tag liegt auf einem der Stege frühmorgens wie am späten Nachmittag eine komplett braun gebrannte jüngere Frau, die man eher als Figur in einem Ulrich-Seidl- Film verorten würde, und blättert im dritten Karl-Ove-Knausgard-„Min Kamp“- Band „Spielen“.

Gute Aussichten für die Literatur also, für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Bachmann-Wettbewerbs  sowie die über ihre Texte debattierende Jury im ORF-Studio. Dies hier ist eben doch kein Spartenprogramm, die Literatur kein Nischenprodukt. So gibt es dann auch bei den Diskussionen nicht nur die reine Texthermeneutik. Die Jury fragt sich schon mal, ob Hunde eigentlich „Kot absetzen“ oder beim Pinkeln „sich erleichtern“, sie stolpert bei der Lesung von Iriedaily Seed Degrade Strickpulli grau weinrot meliert
 am Freitagvormittag über den „wurzellosen Rettich“, den Sandra Kegel mit einem „Rolling Stone“ vergleicht – roll' Rettich, roll'! –, und sie freut sich über den Hut des österreichischen Autors Ferdinand Schmalz, so als käme der Mann von einem anderen Stern, als würden Style und Literatur nicht zusammengehen. (Der Pop-Mann Eckhard Nickel mit seiner weißen Hose und seinen strahlend weißen Chucks kommt ja erst am Samstag.)